interactive · interdisciplinary · integrated
Product and Service Spaces
inPaSS ist die Partitur.
Das Orchester bleibt eures.
Ein Architektur-Framework für skalierbare Wissensräume. Ein Referenzmodell, auf das sich Menschen, Systeme und KI-Agenten beziehen, ohne ihre eigenen Methoden, Prozesse, Begriffe aufzugeben.
Entstanden aus über 35 Jahren Industrieprojekten, aus internationaler Standardisierung und aus einem Forschungsprojekt des Bundes.
Groß-Umstadt, Andreas Trautheim-Hofmann
Ein belastbares Fundament
Was inPaSS ist
Nicht noch ein Werkzeug – sondern der gemeinsame Bezugspunkt für Akteure und Werkzeuge.
In Unternehmen und Projekten arbeiten Mitarbeiter, Abteilungen, Lieferanten, Kunden und inzwischen auch KI-Agenten mit denselben Dingen und meinen dabei oft nicht dasselbe. Viele Tools und Integrationsstufen, doch es wird nicht besser, es wird nur mehr.
Der übliche Versuch, alle nutzen dieselbe Sprache, die selben Prozesse, Methoden und Systeme. Er scheitert fast immer, weil niemand seine spezifische Sicht und Anforderungen aufgeben kann oder ein ungeeignetes System nutzen will. Das sollte auch niemand, denn in der Sprache und der Arbeitsweise steckt das spezifische Wissen und die Kompetenz.
inPaSS geht den anderen Weg. Es beschreibt verbindlich und jederzeit nachvollziehbar,
WER – WAS – WANN – WOMIT – WIE – WARUM
zusammenspielen sollte. Jeder behält seine Methoden, Regeln und Begriffe und bezieht sie auf denselben Punkt. In der Musik nennt man das die Partitur.
Jeder behält seine Begriffe und seine Stimme.
Alle beziehen sich auf dieselbe Partitur.
So entsteht Verstehen statt nur Übersetzung.
Ein Prozessmodell
Was in welcher Reihenfolge geschieht, wer und was beteiligt ist und woran man z.B. erkennt, dass ein Schritt abgeschlossen ist. Branchenunabhängig, aus Industrie- und Gremienprojekten destilliert, mit unendlich vielen Möglichkeiten individuell nutzbar.
Ein Informationsmodell
Wie funktionale, physikalische, prozessuale und administrative Eigenschaften zusammenspielen. Euer kuratiertes, nachvollziehbares Wissen, und das sogar über Systemgrenzen, Firmengrenzen und Jahrzehnte hinweg verständlich.
Teamwork im selben Takt
Ein standardisiertes Modell für den Austausch zwischen Menschen und KI-Agenten. Skalierbare Kommunikation, von XS bis XL identisch. Bots und Agents sind wie Mitarbeiter mit Rollen, Rechten, Pflichten.
Ein Bauplan, Fünf Ausbaustufen
Von XS bis XL. Jede Stufe ergänzt die vorherige, ohne sie zu entwerten. Aufwärts und abwärts kompatibel. Ihr fangt da an, wo der Bedarf am größten ist und wisst heute schon, wo es morgen weitergeht.
inPaSS ist weder Technologie noch Werkzeug.
Es beginnt mit einer anderen Sicht auf eure Daten, Prozesse und Dokumente,
wird zur Partitur und endet im harmonischen Zusammenspiel.
Die Instrumente bleiben in einem klaren Rahmen eure Wahl.
Die Partitur nicht, sonst fliegt das Orchester wieder auseinander.
Für wen
Drei Wege hinein.
Mit einer Partitur kann man zweierlei tun. Frei über sie improvisieren, dann ist sie eine veränderte Sicht auf die eigene Arbeit. Oder nach ihr spielen, dann wird sie das Herzstück eures Systems.
Beides ist richtig. Es hängt davon ab, wie weit ihr gehen wollt.
KI-Lösungsanbieter und Systemhäuser
Ihr baut Lösungen für viele Kunden und fangt bei jedem von vorn an. inPaSS gibt euch ein Modell im Kern, das für alle eure Kunden trägt. Aktuell arbeite ich mit einem Entwicklungspartner, bis zu vier Plätze sind noch frei.
Zur PartnerschaftEntscheider, Veranstalter und Führungskreise
Vorträge, Workshops, Projektbegleitung und KI-Einsatz mit Anwendungsbezug. Meist beginnt es mit einer Keynote und der Frage, warum das eigene KI- und Datenprojekt nicht trägt oder wie ich das alles miteinander verbinden kann.
Vorträge, BeratungUnternehmen, die selbst anfangen
Ihr baut selbst oder wollt inPaSS zuerst als Methode einführen. inPaSS fügt sich nahtlos in eure gewachsene Prozess- und Systemlandschaft ein, strategisch, organisatorisch, methodisch und bei der technischen Umsetzung über Partner.
Kontakt aufnehmeninPaSS4all für Privatleute, Selbstständige und kleine Betriebe, die einfach anfangen wollen.
Die Seite dazu entsteht gerade. Schreib mir, wenn du zum Start Bescheid bekommen willst.
Die Basis
Nicht ausgedacht. Herausgearbeitet.
Ein Forschungsprojekt des Bundes
Das Vorgängermodell von inPaSS entstand im Forschungsprojekt ImPaKT, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Laufzeit 2021 bis 2023, Volumen 4,1 Millionen Euro, sechs Industriepartner aus dem Mittelstand mit realen Anwendungsfällen, dazu drei IT-Dienstleister und zwei Institute. Ich war für die Referenzarchitektur sowie die Modellierung verantwortlich und habe on top die Abhängigkeiten der Bausteine des gesamten Vorhabens in einer Projektlandkarte aufgezeigt. Das Projekt ist öffentlich einsehbar.
Ein Standard, älter als die meisten Startups
inPaSS baut auf ISO 10303 auf, dem STEP-Standard, insbesondere AP 242. Er wird seit den 1980er Jahren weiterentwickelt und ist unabhängig von Werkzeugen und Technologien.
inPaSS ist ein kompatibles Destillat daraus, keine Kopie. Leichtfüßig genug für ein Durchstarten ab Tag 1 und tragfähig genug, um nicht zu scheitern.
Über 35 Jahre Projekte, zu einer Partitur verdichtet
In über 35 Jahren, überwiegend als Berater bei PROSTEP, habe ich unter anderem für diese Unternehmen gearbeitet.
- AIRBUS
- AUMA
- BMW
- BOSCH
- Daimler / Mercedes-Benz
- Deutsche Bahn
- EADS-Military / Eurofighter
- Fairchild Dornier
- FESTO
- König & Bauer
- MAN
- MTU
- TGW
- Trumpf
- Volkswagen (VW, AUDI)
inPaSS ist die Quintessenz aus diesen Projekten.
Und aus der Standardisierung
Als fachlicher Berater und Koordinator habe ich über PROSTEP für diese Gremien maßgeblich an Informationsmodellen und Regelwerken gearbeitet. Die Ergebnisse sind öffentlich verfügbar.
- prostep ivip
- VDA
- VDMA
- ISO
- DIN
- GPM
Andreas ist jemand mit der seltenen Fähigkeit, in sauberen, abstrakten und skalierbaren Datenstrukturen zu denken.
Hans-Peter Schlegelmilch, CEO BrainOfMaterials
Ausführlicher, mit Pilotprojekten und den Schwerpunkten aus der Standardisierung, steht das alles auf der Seite für Entwicklungspartner.
Wer dahintersteht
Ich übersetze zwischen Menschen,
die aneinander vorbeireden.
Vor vielen Jahren saß ich als junger Berater in einem Flugzeugprojekt und verstand irgendwann das Problem nicht mehr. Ich fasste Mut und sagte das laut. Eine halbe Stunde später war ein Thema erledigt, über das der Raum seit dreieinhalb Jahren stritt. Nicht weil ich klüger war, sondern weil ich die Situation auf ein Referenzmodell gespiegelt hatte.
Ich komme aus dem Maschinenbau, aus der Ecke, in der Technik und Zahlen zählen. Halluzination kann man sich dort nicht leisten. Studiert habe ich Konstruktionstechnik und als zweites Fach Informationsverarbeitung. Der Brückenschlag gehörte von Anfang an dazu. Danach war es über Jahrzehnte mein Job, zwischen Fachbereich und IT zu dolmetschen. Ich spreche beide Sprachen.
Aus dieser Erfahrung, aus über 35 Jahren Product Lifecycle Management (PLM) in sieben Branchen und aus der internationalen Standardisierung ist inPaSS entstanden.
Andreas Trautheim-Hofmann, Dipl.-Ing. Maschinenbau. Über 35 Jahre Product Lifecycle Management, davon 28 Jahre bei PROSTEP. Fünfzehn Jahre Sinfonieorchester und Big Band. Mehr auf LinkedIn.
Wo spielt bei euch etwas
nicht zusammen?
Dreißig Minuten, ohne Vorbereitung.
Wenn inPaSS nicht das Richtige für euch ist, sage ich das auch.
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Drei kurze Fragen vorab, damit wir die halbe Stunde nicht mit Aufwärmen verbringen.
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Kontakt
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