interactive · interdisciplinary · integrated
Product and Service Spaces
Ein Modell im Kern.
Für alle eure Kunden.
Statt 5 für 3.
Damit eure KI-Lösung auch beim zehnten Kunden und bei der dritten Integration noch trägt.
inPaSS ist die Partitur dafür, entstanden aus über 35 Jahren Industrieprojekten und einem Forschungsprojekt des Bundesforschungsministeriums.
30 Minuten. Aktuell arbeite ich mit einem Entwicklungspartner, bis zu vier Plätze sind noch frei.
Termin über Microsoft Bookings.
Ein belastbares Fundament
Das Problem
Der Prototyp steht in zwei Wochen.
Die Produktivsetzung kostet Monate.
Ein Demonstrator ist schnell gemacht. Dann kommt die Produktivsetzung, und sie dauert Monate oder scheitert. An Komplexität, Datenqualität, Halluzinationen, fehlender Nachvollziehbarkeit, Interoperabilität oder Revisionssicherheit.
Vor allem scheitert sie an der Vielfalt fachspezifischer Anforderungen und daran, sie mit den vorhandenen Informationsquellen zu verknüpfen. Ein bis sechs Monate Datenaufbereitung vor jedem Projekt. Kein Lernen im Tagesgeschäft, sondern jedes Mal ein zweites Projekt neben dem eigentlichen.
Und dann kommt die nächste Integrationsstufe. Eine Abteilung, ein Lieferant, ein Partner, ein Kunde. Sie stellt das Bisherige in Frage und lässt die Komplexität überproportional steigen.
Es wird nicht besser. Es wird nur mehr.
Das Orchester wird immer größer und das Chaos nimmt zu.
Und die Zahlen unterstreichen das
Der Anteil der Unternehmen mit Problemen bei der Bewältigung der Digitalisierung steigt, obwohl die Technologien in denselben Jahren besser geworden sind.
Bitkom, Digitalisierung der Wirtschaft 2025.
Repräsentative Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten.
Und das ist der Teil, über den niemand spricht
Ihr verkauft einen schnellen Start und Euphorie. Und wisst, dass ihr die Nachhaltigkeit nicht garantieren könnt. Ihr verkauft KI und arbeitet als Datenputzkolonne, ohne Aussicht auf ein Ende.
Das liegt nicht an eurem Können. Es liegt daran, dass ihr jedes Mal von vorn anfangt.
Euch fehlt kein weiteres Werkzeug. Euch fehlt die Partitur.
Wer das sagt
Ich war der junge Berater,
dem der Kopf schwirrte.
Ein Flugzeugprojekt, vor vielen Jahren. Ein Raum voller „alter Hasen“, die seit Stunden stritten. Ich saß dazwischen und kam irgendwann nicht mehr mit. Dann fasste ich Mut und sagte, was niemand sagen wollte:
Stopp mal. Mir schwirrt der Kopf, das wird mir zu komplex.
Könnt ihr mir mal bitte erzählen, was euer Problem ist?
Ich hörte mir die eine Seite an. Ging zur anderen und fragte, was sie von denen da drüben brauchen. Dann legte ich meine Sicht dar und skizzierte einen Lösungsvorschlag.
Auf einmal sprang der Chef des Meetings auf und brüllte in den Raum. Ich dachte, jetzt ist es passiert.
Das Thema diskutieren wir seit dreieinhalb Jahren.
Und gerade hat sich das in Luft aufgelöst und wir wissen,
was zu tun ist.
Was war passiert. Ich hatte die Situation auf ein Referenzmodell gespiegelt. Auf eine Blaupause, die sagt, was, wann, wie, mit wem zusammenspielen sollte.
In der Musik nennt man das eine Partitur.
Niemand in diesem Raum musste seine Methoden, Regeln oder Begriffe aufgeben.
Sie mussten sie nur auf dieselbe Partitur beziehen.
Ich komme aus dem Maschinenbau und habe über Jahrzehnte zwischen Fachbereich und IT gedolmetscht. Genau dort bleiben KI-Projekte heute stecken, an der Vielfalt fachspezifischer Anforderungen eurer Kunden. Was ich in diesen Jahren übersetzt habe, steht in der Partitur. Ihr müsst es nicht bei jedem Kunden neu übersetzen.
Andreas Trautheim-Hofmann, Dipl.-Ing. Maschinenbau. Über 35 Jahre Product Lifecycle Management (PLM) in sieben Branchen, davon 28 Jahre bei PROSTEP. Fünfzehn Jahre Sinfonieorchester und Big Band. Mehr auf LinkedIn.
Der Weg
Vier Schritte,
der erste kostet nichts.
Jeder behält seine Begriffe und Stimme.
Alle synchronisieren sich über dieselbe Partitur.
So entsteht Verstehen.
Gespräch, 30 Minuten
Du erzählst, woran ihr gerade arbeitet und wo es klemmt. Ich sage dir ehrlich, ob inPaSS dafür das Richtige ist. Wenn nicht, sage ich das auch.
Der erste Workshop, auf Probe
Ein Tag über die veränderte Sicht auf Informationen. Wenn er für euch nicht trägt, entstehen keine Kosten. Das erste spürbare Ergebnis kommt spätestens nach einer Woche, und es ist noch keine Technik.
Ausbaustufe XS oder S
Die erste, auf- und abwärtskompatible Struktur in eurem GraphRAG. In ein bis zwei Monaten machbar, abhängig von eurer Entwicklungskapazität und davon, was ihr schon habt.
Wachsen, ohne zurückzubauen
Jede weitere Stufe ergänzt die vorherige, ohne sie zu entwerten. Aufwärts und abwärts kompatibel. Der Bauplan ist fertig, er wird nur noch durch euch bedarfsgerecht angewendet.
Was du bekommst
Ein fertiges Fundament statt einer Absichtserklärung.
Andere wollen und entwickeln erst. Bei mir existiert es schon.
Die Partitur
Referenzmodelle als Blaupausen für Prozesse und umfassende Informationsstrukturen zur direkten Anwendung im Unternehmen, nicht Folien über Blaupausen.
Fertige Strukturen im GraphRAG
Für die Stufen XS, S und M auf- und abwärtskompatible Datenstrukturen mit grundlegendem Klassifikationssystem.
L und XL sind spezifiziert und werden bei Anbahnung fertiggestellt.
Teamwork im selben Takt
Ein standardisiertes Modell für den Austausch zwischen Menschen und KI-Agenten. Skalierbare Kommunikation, von XS bis XL identisch. Bots und Agents sind wie Mitarbeiter mit Rollen, Rechten, Pflichten.
Ein Modell, das ohne mich lesbar ist
An bewährten MBSE-Methoden orientiert. Als SysML-Modell spezifiziert und dokumentiert. Jeder, der diese Modellierungsmethode beherrscht, kann es lesen. Auch ohne mich.
Was in welcher Ausbaustufe steckt, bekommst du nach dem Erstgespräch als Übersicht. Dazu einen Bonus. Versprochen.
Die Basis
Nicht ausgedacht. Herausgearbeitet.
Ein Forschungsprojekt des Bundes
Das Vorgängermodell von inPaSS entstand im Forschungsprojekt ImPaKT, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Laufzeit 2021 bis 2023, Volumen 4,1 Millionen Euro. Sechs Industriepartner mit realen Anwendungsprojekten, darunter CLAAS, im Fokus der Mittelstand, dazu drei IT-Dienstleister und zwei Institute, das Heinz Nixdorf Institut und die RWTH Aachen. Ich war verantwortlich für das Herzstück, die Referenzarchitektur, und federführend für das SysML-Modell. Das Projekt ist öffentlich einsehbar, im Schlussbericht stehe ich als Mitautor.
Ein Standard, älter als die meisten Startups und viele KMUs
inPaSS baut auf ISO 10303 auf, dem STEP-Standard, insbesondere AP 242. Er wird seit den 1980er Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ist unabhängig von Werkzeugen und Technologien. Ich war von Anfang an dabei. Wer darauf aufsetzt, bekommt geballtes, weltweit abgestimmtes Expertenwissen und bindet sich an keinen Technologieanbieter.
Zwei Vorurteile begegnen mir dazu regelmäßig. STEP sei nur etwas für den CAD-Datenaustausch, und STEP sei viel zu groß und zu kompliziert. Das Erste ist ein Gerücht, das seit Jahrzehnten leider immer wieder auftaucht. Das Zweite stimmt für den Standard selbst, aber nur, wenn du nicht weißt, wie er anzuwenden ist. Entscheidend ist nicht das Was, das Wie macht den Unterschied.
Genau deshalb ist inPaSS ein kompatibles Destillat und keine Kopie.
Ich habe herausgezogen und adaptiert, was in der Praxis trägt, und den Rest weggelassen. Was bleibt, ist leichtfüßig genug, um ab Tag 1 damit arbeiten zu können, und tragfähig genug, um nicht zu scheitern.
Über 35 Jahre Projekte, zu einer Partitur verdichtet
In über 35 Jahren, überwiegend als Berater bei PROSTEP, habe ich u.a. für diese Unternehmen gearbeitet.
- AIRBUS
- AUMA
- BMW
- BOSCH
- Daimler / Mercedes-Benz
- Deutsche Bahn
- EADS-Military / Eurofighter
- Fairchild Dornier
- FESTO
- König & Bauer
- MAN
- MTU
- TGW
- Trumpf
- Volkswagen (VW, AUDI)
inPaSS ist die Quintessenz aus diesen Projekten.
Die Partitur, die aus all dem entstanden ist.
und aus der Standardisierung
Als fachlicher Berater und Koordinator für ausgewählte Standardisierungsprojekte habe ich über PROSTEP für diese Gremien maßgeblich an den Informationsmodellen und Regelwerken gearbeitet.
- prostep ivip
- VDA
- VDMA
- ISO
- DIN
- GPM
Schwerpunkte waren Produktstrukturen und ihr firmenübergreifender Austausch,
revisionssichere Dokumentation und Nachweisführung (auch für nicht ausdruckbare Informationen),
organisationsübergreifendes Management technischer Änderungsvorhaben,
partnerübergreifende Synchronisation von Projekten samt ihrer Terminsteuerung.
Die Standards und Empfehlungen daraus sind öffentlich verfügbar und lassen sich im Gespräch als Quelle heranziehen.
Es läuft bereits
Ein Entwicklungspartner setzt inPaSS bereits heute in Pilotprojekten bei mittelständischen Endkunden in der Metallverarbeitung ein. Anwendungsfälle sind:
Andreas ist jemand mit der seltenen Fähigkeit, in sauberen, abstrakten und skalierbaren Datenstrukturen zu denken.
Hans-Peter Schlegelmilch, CEO BrainOfMaterials
Die Partnerschaft
Was du gewinnst. Und was du riskierst.
Das Ergebnis
Ein Unterscheidungsmerkmal, das ein Wettbewerber nicht in einem Jahr nachbaut. Datenbanken kann jeder. Ein tragfähiges semantisches Modell für den Inhalt, das sehr viele Anwendungsfälle von Anfang an trägt, hat sonst niemand.
Die Sicherheit
Der erste Workshop ist auf Probe. Das Modell bleibt bei dir und ist ohne mich lesbar. Und ich stehe die nächsten drei bis fünf Jahre zur Verfügung, weit über das erste Endkundenprojekt hinaus. Deine Kunden bleiben deine Kunden, auch wenn sie direkt bei mir anfragen.
Die Zeit
Das erste spürbare Ergebnis kommt nach dem ersten Workshop, spätestens nach einer Woche. Die Ausbaustufe XS oder S ist in ein bis zwei Monaten machbar.
Der Aufwand
Der Bauplan steht vollständig. Er wird nur noch bei euch bedarfsgerecht angewendet, optional verfeinert und kundenspezifisch ausgestaltet. Das spart euch die Jahre, die seine Entstehung gekostet hat.
Aktuell arbeite ich mit einem Entwicklungspartner. Bis zu vier Plätze sind noch frei.
Wer jetzt dazukommt, prägt das Framework mit. Das ist kein Countdown, sondern schlicht die Zahl der Gespräche und Projekte, die ich parallel gut führen kann.
Häufige Fragen
Die Einwände, die ich am häufigsten höre.
Du bist der eine Experte für inPaSS. Was, wenn du ausfällst?
Ein berechtigter Einwand, und er kommt vor jeder Preisfrage. Die Antwort steckt im Produkt. Du bekommst ein SysML-Modell, dazu Spezifikationen und Dokumente. Keine Videos, keine Transkripte, keine Notizen in meinem Kopf. Jeder, der diese Modellierungsmethode beherrscht, kann das Modell lesen. Auch ohne mich.
35 Jahre PLM und ISO-Normen. Ist das nicht die alte Welt?
Die Werkzeuge haben sich geändert. Das, was beschrieben werden muss, nicht. Funktionale, physikalische, prozessuale und administrative Eigenschaften zu beschreiben, funktioniert seit Jahrzehnten nach denselben Regeln. Genau dieses Fundament fehlt euren Agenten in Produktion. Beispielsweise sind Nachvollziehbarkeit, Interoperabilität und Revisionssicherheit keine KI-Probleme. Es sind Herausforderungen, die längst methodisch gelöst sind. Nur kennt diese Lösungen kaum noch jemand.
Ein Beispiel für die Größenordnung. Bei Produkt- und Produzentenhaftung gelten 10 bis 30 Jahre Nachweis- und Aufbewahrungspflichten. In 10 bis 30 Jahren gibt es die Software von heute nicht mehr. Wer das nicht mitdenkt, liefert etwas, das seine Kunden später im Regen stehen lässt, oder riskiert teure Migrationsprojekte immer wieder.
Wir haben doch schon RAGs. Vernetzung, Graphen und Ontologien lösen das nicht?
RAGs werden derzeit ganz überwiegend über Dokumente gefahren. Das ist Ablage mit Suchfunktion, keine Wissensarchitektur.
Digitale Vernetzung darf nicht beliebig groß werden. Sie muss Rollen und Rechte berücksichtigen, wenn sie transparent, beherrschbar und sicher bleiben soll. Einige erstellen und nutzen bereits individuelle oder oft sehr große Ontologien, die zusammen jedoch weder Verstehen noch gemeinsame Verständigung sicherstellen.
Was fehlt, ist ein Modell, auf das sich alle Beteiligten beziehen können. Genau das existiert bereits, international ratifiziert und in Industrieprojekten erprobt.
Müssen wir unsere Methoden und Begriffe aufgeben?
Nein. Jeder behält seine Methoden und Begriffe.
Die Partitur sagt, wann wer was spielt. Niemand muss umlernen. Genau darin liegt der Unterschied zu dem Versuch, allen dieselbe Sprache, den selben Prozess oder das gleiche System zu verordnen.
Und was kostet das?
In erster Linie „nur“ ein Neu-Denken.
Und, eine Entwicklungspartnerschaft wird verhandelt, nicht bestellt. Deshalb steht hier kein Preis. Der erste Workshop ist auf Probe, danach wissen wir beide, ob es passt. Über Umfang, Modelle, Beteiligung und mehr sprechen wir, wenn wir uns kennen.
Was ist mit dem Wissen unserer Kunden? Das geben die doch nie heraus.
Genau. Und darin liegt eure Chance. An das Wissen, das in den Firmen steckt, sollten die großen Sprachmodelle nicht herankommen. Denn dort liegt der eigentliche Wert. Das Firmen-Know-how gibt niemand freiwillig oder leichtfertig heraus.
Ein Flugzeugtriebwerk z.B. besteht aus 45.000 bis 50.000 Einzelteilen. Airbus bekommt davon nur 10.000 als Daten. Der Rest bleibt bei Rolls-Royce. Trotzdem muss Airbus Gewichts- und Ersatzteilmanagement für alles machen.
Zusammenarbeiten, ohne das Wertvollste preiszugeben, ist die eigentliche Aufgabe. Es gibt eine Möglichkeit, das besser zu machen.
Es ist dein Orchester.
Und dein Konzert.
Ich schreibe die Partitur. Dirigieren wirst du.
Lass uns 30 Minuten darüber sprechen, ob das zusammenpasst.
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Drei kurze Fragen vorab, damit wir die halbe Stunde nicht mit Aufwärmen verbringen.
Termin über Microsoft Bookings.
Kontakt
Erst schreiben,
dann sprechen.
Eine Frage vorab, oder im Kalender passt gerade kein Termin: Schreib mir ein paar Zeilen. Die Nachricht kommt direkt bei mir an, und ich antworte persönlich.
Danke, deine Nachricht ist angekommen.
Ich antworte dir per E-Mail.
Das hat nicht geklappt, deine Nachricht ist nicht angekommen.
Bitte versuch es noch einmal, oder vereinbare direkt einen Termin.
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